24. September 2011 − 03. Oktober 2011
Bitte beachten Sie!
Diese Veranstaltung liegt in der Vergangenheit.
Reisebericht
R ü c k b l i c k
Samstag, 24. September
Nachdem an diesem sonnigen Samstagmorgen die letzten Gäste in Köln in unseren komfortablen Bus zugestiegen sind, starten wir voller Erwartung in Richtung Osten!
Selbstverständlich nicht ohne unterwegs mit einem Gläschen Sekt auf eine schöne gemeinsame Zeit anzustoßen.
Zunächst geht es durch das Bergische Land bis Olpe, weiter durch das Siegerland über Gießen, dann über Alsfeld und Bad Hersfeld. Kurz danach überfahren wir die frühere „Staatsgrenze“ zur „DDR“ und wir sind schon im Freistaat Thüringen.
Wir passieren Eisenach, sehen die Wartburg (auf der Martin Luther vor knapp 500 Jahren die
Bibel aus dem Griechischen übersetzt hat) und die „Drei Gleichen“.
Vorbei an Erfurt, Weimar, der „Trabbi-Stadt“ Zwickau in Sachsen, über Chemnitz (zu DDR-Zeiten: Karl-Marx-Stadt) kommen wir an der Landeshauptstadt Dresden, dem wunderschönen „Elbflorenz“, vorbei und erreichen am Spätnachmittag unser erstes Etappenziel, Görlitz, die östlichste Stadt der Bundesrepublik Deutschland.
Das Wetter ist inzwischen noch schöner geworden; wir hatten während der ganzen Fahrt nur eitel Sonnenschein.
Wir beziehen nach einem Willkommenstrunk das sehr komfortable **** Mercure Parkhotel
direkt an der Neiße und damit unmittelbar an der Grenze zu Polen gelegen.
Nach einem opulenten Abend-Buffet genießen einige das tolle Ambiente des Hotels, andere machen sich auf zu einem abendlichen Bummel durch die beschauliche Görlitzer Innenstadt.
Nach einem langen Reisetag begeben wir uns -vielleicht noch nach einem kleinen „Absacker“ an der Bar- beizeiten ins Bett.
Sonntag, 25. September
Unser Gepäck ist gegen 9:oo Uhr bereits im Bus verstaut und wir starten guter Dinge in Richtung Grenzübergang. Der Übergang nach Polen geschieht glücklicherweise überrasched einfach und unkompliziert. Wir werden ohne jede Kontrolle und ohne irgendwelche Formalitäten durchgewinkt und ruckzuck sind wir in Polen auf der hervorragend ausgebauten „A4“ unterwegs.
Nach knapp zwei Stunden erreichen wir Leubus (Lubiąż) und treffen dort unsere Fremdenführerin Babara, die uns zunächst durch die imposante Anlage der ehemaligen Zisterzienser-Abtei, Kloster Lubiąż, führt. Wir sehen eindrucksvolle und zum Teil üppig ausgeschmückte Räumlichkeiten wie das Sommerrefektorium oder den Fürstensaal. Andere, nicht minder interessante Teile der Klosteranlage sind noch nicht restauriert und demzufolge in einem recht desolaten Zustand. Nichtsdestoweniger lässt sich die frühere Pracht und Größe der Abtei an der Oder mehr als nur erahnen.
Nach einem kleinen Imbiss, bestehend aus typisch polnischen Spezialitäten wie Borschtsch oder Rote-Beete-Suppe und einer Tasse Kaffee aus unserer Bordküche geht es weiter durch wunderschöne schlesische Landschaften bis nach Trebnitz (Trzebnica).
Auf dem Weg dorthin erzählt uns Barbara einiges Wissenswertes über die bewegte Geschichte Schlesiens. Sie vermittelt uns auch einiges über Eigenarten und Besonderheiten der polnischen Sprache
In Trebnitz sehen wir Reste des von Heinrich dem Bärtigen errichteten Frauenklosters aus dem 13. Jh.. Die Gemahlin des Herzogs, Hedwig von Andechs-Meran, wurde schon bald
- 2 -
heilig gesprochen und seither ist Trebitz eine der wichtigsten Wallfahrtsstätten Schlesiens. Am späten Nachmittag kommen wir in Breslau (Wracław) an und checken im sehr gediegenen Hotel „Haston City“ an der Peripherie der Stadt ein. Bis zum Abendessen verbringen wir noch ein paar Stündchen in der Innenstadt; Manfred, unser Fahrer, sorgt für den bequemen Bustransfer. Nach einer gemütlichen Runde in der Hotelbar begeben wir uns nach und nach zu Bett und schlafen dem nächsten Tag entgegen.
Montag, 26. September
Gleich nach dem Frühstück starten wir unter der sach- und fachkundigen Führung von Barbara zu einer ausführlichen Stadtbesichtigung in Breslau. Wir fahren über die Kaiserbrücke, vorbei an vielen historischen Bauwerken; wir sehen das alte Rathaus, die Elisabeth-Kirche, das Denkmal des Dietrich Bonhoefer und die herrlichen Fassaden der schönen Bürgerhäuser am Markt und den Solny-Platz.
Besonders beeindruckt sind wir von dem zweitürmigen Dom mit der Elisabeth-Kapelle, der Sandinsel in der Oder u.v.m.
Ganz toll ist ein Besuch der berühmten altehrwürdigen Leopoldina-Universität. Wir können sogar in den prachtvollen Saal der Aula sehen in dem gerade die Immatrikulation der neuen Erstsemester regelrecht zelebriert wird. Sicher ein großer Tag im Leben der jungen Leute! Nach einem kleinen Mittagessen in der Altstadt bummeln wir -jeder nach eigenem Belieben- durch die wunderschöne Stadt, besuchen die Markthalle oder die Aussichtsterrasse auf dem Dach des Hotels „Monopol“. Andere unternehmen eine kleine Bootsfahrt in der Nähe der Dom- und der Sandinsel.
Am Nachmittag sind wir einigermaßen geschafft und wir fahren zurück in unser Hotel um etwas zu entspannen und uns frisch zu machen. Am Abend dann besuchen wir das Traditions-Gasthaus „Spiz“ in der Nähe des Rathauses wo uns ein schlesisches Gericht serviert werden soll. So wirklich typisch schlesisch war es denn aber doch nicht! Eine kleine Bierprobe schloss sich an.
Den Rest des Abends verbringen einige von uns in froher Runde in der Hotelbar wo natürlich auch der berühmte polnische Wodka (z.B. „Bison Grass“) verkostet wird.
Dienstag, 27. September
Und wieder liegt ein schöner, sonniger und freundlicher Herbsttag vor uns! Gerade richtig um uns am Morgen zusammen mit der uns inzwischen bekannten Barbara aufzumachen zu einer schönen Tour ins Glatzer Bergland. Wir verlassen Breslau im Süden der Stadt und Barbara zeigt uns einige moderne Neubauten, die in den letzten Jahren entstanden sind, so u.a. den Sky-Tower und Wohn- und Geschäftshäuser in nüchterner Architektur ehe wir über Land in Richtung Schweidnitz (Swidnica) weiter fahren. Hier erwartet uns etwas Einzigartiges: Die evangelische Friedenskirche aus dem 17. Jh., die einem kaiserlichen Erlass zufolge nur aus Holz, Lehm und ohne Glocken errichtet werden durfte. Man hat der „befohlenen“ Bescheidenheit ein Schnippchen geschlagen indem man den üppig ausgeschmückten Innen-raum mit Emporen und Logen so ausgebaut hat, dass rund 7.000 Gläubige in dem Gotteshaus Platz finden. Ein wahres Kleinod Schlesiens!
- 3 -
Entlang des Eulengebirges, das Teil der Sudeten ist, geht es zum Stammsitz der Familie von Moltke, zum wunderbar restaurierten Schloss Kreisau (Krzyżowa), das zusammen mit den gepflegten weitläufigen Nebengebäuden heute eine internationale Jugendbegegnungsstätte ist. Während der Weiterfahrt erläutert uns Barbara eine Menge Details zur Geografie Polens.
Vorüber an Frankenstein (Ząbkowice Śląskie) mit dem „Schiefen Turm“ (Turm der St. Anna Kirche) fahren wir weiter auf der „A8“, der Alten Bernsteinstraße. Schließlich kommen wir in die Gegend der renommierten Heil- und Kurbäder und legen in Altheide (Polanica) eine Mittagspause ein. Nach einer Stärkung in einem der vielen Gaststätten steurn wir Glatz (Klodzko) an der Glatzer Neiße an. Das Städtchen ist mittelalterlich geprägt und selbstverständlich sehen wir uns die Minoritenkirche, das Barocke Viertel mit der Knabenschule und das Jesuitenkolleg an.
Ein schöner Tag geht seinem Ende entgegen und wir fahren zurück nach Breslau um dort unseren letzten Abend im Haston City Hotel ausklingen zu lassen.
Mittwoch, 28. September
Die liebe Sonne kämpft sich am Morgen erfolgreich durch den dichten Frühnebel und wir starten zu unserem ersten Etappenziel für heute: Oppeln (Opole). Hier treffen wir im Zentrum Korneliusz, einen sehr gebildeten Kunsthistoriker, der uns in den nächsten Stunden Oppeln, das Zentrum Oberschlesiens, nahe bringen wird. Wir erleben auf der Pascheke-Insel, die von der Oder umflossen wird, den Piastenturm, der einmal Teil des Piastenschlosses war und im Herzen der Stadt das Rathaus, das im Stile des florentinischen Palazzo Vecchio erbaut wurde. Wir bestaunen die Kathedrale „Zum Heiligen Kreuz“ mit ihren Doppeltürmen ebenso wie die Franziskanerkirche aus dem frühen 14. Jh. und vieles mehr.
Korneliusz führt uns zur Universität wo wir die kurze Bekanntschaft mit dem Rektor Stanislaw Nicieja machen, der übrigens bei der bevorstehenden Wahl für den polnischen Senat kandidieren wird. Am Mittag kehren wir ein und stärken uns für den Rest des Tages.
Über Gleiwitz (Gliwice) ind Kattowitz (Katowice) erreichen wir gegen Abend Krakau (Kraków), die alte Königsstadt. Wir checken für die nächsten vier Nächte ein im Hotel Atrium, einem ***Haus, das den Vorteil hat, in einer ruhigen Gegend aber dennoch ganz nahe im quirligen Stadtzentrum zu liegen. Nach einem leckeren Abend-Menü beschließen wir auch diesen erlebnisreichen Tag indem einige noch einen Spaziergang zum lebhaften Marktplatz mit den Tuchhallen und einer bunten Kneipen-Szene unternehmen oder noch den einen oder anderen Absacker im Hotel zu sich nehmen. Allzu spät wird es aber für niemanden, denn morgen wollen wir wieder fit für neue Unternehmungen und Entdeckungen sein.
Donnerstag, 29. September
Nach dem Frühstück steigt Krzystof zu uns in den Bus um uns einiges von Krakau zu zeigen. So fahren wir zunächst nach Kazimierz, dem alten traditionsreichen Judenviertel der Stadt. Hier sehen wir etliche jüdische Einrichtungen wie die ehemalige Hebräisch-Schule und die Synagoge sowie den Jüdischen Friedhof. Weiter geht unsere Exkursion entlang der Weichsel vorbei am sog. christlichen Kazimierz.
- 4 -
Zu Fuß steigen wir auf zum Wawel (zu Deutsch: Trockener Punkt im Wasser). Hier ist die Wiege der polnischen Königsgeschichte. Wir werden durch das weitläufige und mit vielen wertvollen Kunstwerken wie Gobelins und großflächigen Gemälden ausgestattete Bauwerk geführt. Sodann besuchen wir die Kathedrale auf dem Wawel-Hügel, die dem Hl. Stanislaus und der Hl. Hedwig gewidmet ist. Im alten Stadtzentrum stehen sich die Franziskaner- und die Dominikanerkirche fast gegenüber. Beeindruckend ist auch die Residenz der Krakauer Bischöfe unterhalb des Wawel. Unsere Erkundungstour mit Krzystof endet am Nachmittag am lebhaften Marktplatz. Wir verbringen den Rest des Tages jeder in eigener Regie.
Am Abend steht uns ein besonders schönes Erlebnis bevor: Wir fahren noch einmal ins Judenviertel und kehren im Klezmerhojs ein, einem sehr schönen jüdischen Gasthaus. Uns werden leckere Spezialitäten serviert und dazu hören wir typische Klezmermusik, die uns live vorgetragen wird. In allerbester Laune treten wir den „Heimweg“ an. Diejenigen, denen der Tag lang genug war, begeben sich zu Bett, die anderen trinken vorher noch einen Wodka, ein lokales Bier oder einen Wein in einer der Kneipen in der Nähe des Hotels.
Freitag, 30. September
Schon wieder erwacht der Morgen mit strahlendem Sonnenschein, der uns auch während des ganzen Tages treu bleiben wird. Nach dem Frühstück trifft wieder Krzystof zu uns und wir fahren gut gelaunt nach Süden. Unser Weg führt uns durch das Tal des Baba-Flusses, vorbei an der Bergregion der Beskiden mit der höchsten Erhebung, dem Frauenberg. Wir durchfahren die Woiwodschaft Malo-Polski (Klein-Polen). Die Landschaft ist gekennzeichnet durch viele kleine Grundstücke und landwirtschaftliche Parzellen. Krzystof nennt das „Handtuch-Landschaft“ Wir erfahren, während wir bequem durch herrliche Landschaften chauffiert werden, viele Insider-Informationen über Land und Leute, Geschichte und Strukturen dieser Region im Südwesten Polens. Sehr interessant! Durch das Tatra-Vorland gelangen wir schließlich zur Hohen Tatra, dem höchsten Gebirgsstock der Karpaten. Vor uns der alpin anmutende Gebirgskamm. Unser Ziel ist Zakopane, der berühmteste Wintersportort des Landes. Wir bummeln durch den von vielen tausend Touristen besuchten Ort. Wegen des bevorstehenden Wochenendes geht es heute besonders turbulent zu. Wir sind beeindruckt von der riesigen Skisprung-Schanze, die wir alle von Fernsehübertragungen bedeutender Winterssport-Wettkämpfe her kennen.
Ein Höhepunkt ist sicherlich die Einkehr in dem urigen Lokal in einem großen hölzernen Blockhaus, dem „Bakawo Zochylina Wyznia“. Hier werden uns in mehreren Gängen deftige und üppige lokale Köstlichkeiten auf originelle Art und Weise serviert, die wir sehr genießen. So gestärkt fahren wir zufrieden zurück nach Krakau.
Samstag, 1. Oktober
In der Nähe des kleinen Ortes Tyniec, der seit 1973 Stadtteil von Krakau ist, befindet sich die Benediktiner-Abtei Tyniec. Die sehen wir uns heute an. Die Abtei liegt etwa 13 km südwestlich der Krakauer Innenstadt auf einem steil emporragenden Kalksteinfelsen auf dem rechten Weichselufer. Das bereits im Jahre 1044 von König Kasimir I gegründete Kloster ist eines von drei Benediktinerklöstern in Polen und eines der ältesten Klöster im ganzen Land überhaupt. Durch die wechsel- und teilweise leidvolle Geschichte wurden die Abtei oder Teile hiervon des öfteren zerstört und wieder aufgebaut. So kommt es, dass in der Anlage sowohl romanische als auch gotische und sogar barocke Stilelemente zu finden sind.
- 5 -
Ein junger Kosterbruder führt uns durch die Gebäude und erklärt sehr anschaulich und mit einer gehörigen Portion Humor das Klosterleben und die Geschichte dieser Abtei. Es macht uns großen Spaß ihm zuzuhören. Guter Dinge fahren wir wieder in die Stadt und verabschieden uns von Krzystof, der uns in den letzten Tagen hervorragend betreut hat.
Am Nachmittag trennen sich unsere Wege und jeder hat Gelegenheit, die Zeit nach eigenem Gusto zu verbringen: Zum Beispiel in einem Gasthaus bei polnischer Kost, im Café, in einem der vielen Biergärten oder wo auch immer. Oder wir nutzen die Zeit, für uns oder unsere Lieben zu Hause etwas einzukaufen in einem der zahlreichen Schmuck- und Souvenirläden in den historischen Tuchhallen. Das herrliche spätsommerliche Wetter lädt zum Flanieren oder zu einer gemächlichen Kutschfahrt ein.
Am Abend, nach dem gemeinsamen Essen, finden wir uns noch für ein Stündchen in gemütlicher Runde zusammen. Wir tauschen unsere Erlebnisse aus,; es gibt einen kleinen „Schlesien-Quiz“, ein paar Sketche werden zur allgemeinen Erheiterung vorgetragen und nach und nach löst sich die Runde auf. Ein schöner Abschluss unseres Krakau-Aufenthaltes! Morgen früh geht es wieder Richtung Deutschland.
Sonntag, 2. Oktober
Wir stehen heute etwas früher auf und gegen 8:oo Uhr fahren wir los wir verabschieden uns von Krakau und unsere Richtung ist Westen. An Kattowitz, Gleiwitz und Breslau vorbei verlassen wir noch einmal die Autobahn und fahren bis nahe an die tschechische Grenze nach Karpacz um hier in der Nähe die berühmte Stabkirche Wang zu besuchen. Dieses einzigartige hölzerne Bauwerk aus dem 13. Jh. hat man im 19. Jh. an seinem ursprünglichen Standort am norwegischen Wang-See zerlegt und per Schiff und Pferdefuhrwerk hierher geschafft und wieder aufgebaut. Nach dieser interessanten Stippvisite und einem Gläschen Sekt unter freiem Himmel erreichen wir am späten Nachmittag in Görlitz wieder deutschen Boden. Nach einem reichaltigen Abend-Buffet bummeln einige noch durch die wunderschöne Altstadt an der Neiße, zum Unter- und zum Obermarkt usw. und kehren noch zu einem Gute-Nacht-Trunk irgendwo ein.
Montag, 3. Oktober
Heute geht es heimwärts! In Deutschland ist Feiertag (Tag der Deutschen Einheit) und die Autobahn ist weitgehend frei und ohne Stau zu befahren sodass wir gut voran kommen. Unterwegs hören wir noch eine Zusammenfassung unserer gemeinsamen Zeit in Schlesien und ein paar Takte der Klezmermusik aus Kazimierz (von der CD); es gibt zum letzten Mal einen guten Reiners-Kaffee und das eine oder andere Gläschen Sekt zum Abschied. Wir sind am Spätnachmittag in Köln und die ersten Gäste treten per Taxi die Heimfahrt an.
Schöne, harmonische und erlebnisreiche Tage liegen hinter uns. Schade, dass die Reise schon wieder zu Ende ist. Alte Freundschaften und Bekanntschaften wurden aufgefrischt und neue Bande geknüpft. Vielleicht trifft man sich gelegentlich wieder möglicherweise auf einer anderen Reise?!
Do widzenia! Auf Wiedersehen!
Jakob Lorenz
Kaum ein europäisches Land blickt auf eine so wechselvolle Geschichte wie Polen: vom Deutsch Ritterorden bis zur sowjetischen Übermacht. Die frühe kulturelle Blüte hinterließ in Schlesien und Südpolen faszinierende Kunstdenkmäler: Klöster und Wallfahrtskirchen, Burgen und Universitäten. Mit Hingabe wurden diese „nach der Wende“ restauriert. Wo sich Karpaten und Riesengebirge erheben, bietet die unberührte Natur ihrer Tierwelt einen Rückzugsraum. Weitläufige Wälder, glasklare Bäche und seltene Blumen werden durch zahlreiche Nationalparks geschützt.
Inklusive: Hausabholung, Reiseleitung, zwei Übernachtungen mit Halbpension im ****Hotel Mercure in Görlitz, drei Übernachtungen/Frühstück und zwei Abendessen im ****Hotel Haston City in Breslau, ein Abendessen im Altstadtrestaurant mit Bierprobe, vier Übernachtungen/Frühstück und zwei Abendessen im ***Hotel Atrium in Krakau, ein Abendessen im jüdischen Restaurant mit Klezmerkonzert, ein Mittagessen im Raum Zakopane, alle Fahrten laut Beschreibung im modernen ****Reisebus, Stadtführungen durch Breslau, Krakau und Oppeln, ganztägige örtliche Führungen Leubus und Trebnitz, Glatzer Bergland und Hohe Tatra, Führung durch die Abtei Tyniec sowie aller im Rahmen der Führungen anfallender Eintrittsgelder 1035 € pro Person im Doppelzimmer, 195 € EZ-Zuschlag.